FC "STELLA" 1911 e.V. Bevergern

Judo

Am letzten Kampftag der 1. Bundesliga waren unsere Frauen in Düsseldorf zu Gast. Mit einem erhofften Sieg konnte die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft geschafft werden. Leider sagen kurzfristig einige Leistungsträgerinnen ab.

Zum Heimkampftag der NRW-Judoliga war das Team aus Köln-Porz zu Gast in der Grünen Halle in Riesenbeck. Die Stellamannschaft konnte optimistisch mit einem starken Team antreten.

Beim Kreismannschaftsturnier der Altersklasse U 12 nahm die Judoabteilung Stella Bevergern mit zwei Mannschaften erfolgreich teil. Die Mannschaft Stella Bevergern „weiß“ bestand hauptsächlich aus sehr jungen Kämpfern, die viele wichtige Erfahrungen für die Zukunft sammelten und in den nächsten zwei Jahren in die Fußstapfen der älteren Mannschaft treten werden.

Mit großer Vorfreude starteten die Frauen in der 1. Bundesliga den Heimkampf gegen den Brander TV. Gegen diese Mannschaft aus Aachen hatten die Stellafrauen ein sehr gutes Ergebnis erhofft. Leider fehlten mit Elin Henninger, Renee van Harselaar und Larissa Groenwold dazu noch Kirsten Schwartz wichtige Leistungsträger.

Gewalt hat heute viele Gesichter in der Gesellschaft. Dabei handelt es sich nicht allein um körperliche Gewalt. Auch Mobbing in der Schule, Beleidigungen und seelische Gewalt können Kindern Verletzungen und Schaden zufügen.

 Landesschulsportmeisterschaften in Witten  - Bei den diesjährigen Schulsportmeisterschaften für Mannschaften in der Sportart Judo qualifizierten sich über die Regierungsbezirksmeisterschaften des Bezirks Münster das Goethe-Gymnasium aus Ibbenbüren für das Landesfinale in Witten in der Wettkampfklasse II.

Tamara Mayer von der Judoabteilung nahm in Venray (NED) an einem internationalen Turnier teil. Das Turnier zählt zu den größten und anerkanntesten Turnieren in Europa. 1500 Teilnehmer aus 32 Nationen waren an den Start gegangen entsprechend stark war auch die Konkurrenz.

In den vergangenen zwei Wochen stellten sich 41 Judoka der Prüfung zum nächst höheren Gürtel. In den letzten Monaten haben sich die Judoka aus vier unterschiedlichen Trainingsgruppen intensiv mit ihrem Prüfungsprogramm auseinandergesetzt und ihr erlerntes Können nun unter den Augen der Prüfer Klaus Büchter und Irina Arends bewiesen.

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