12. Mai 2026

Erfolgreicher erster Kampftag für Stella-Damen in der NRW-Liga

Erfolgreicher erster Kampftag für Stella-Damen in der NRW-Liga

Erfolgreicher erster Kampftag für Stella-Damen in der NRW-Liga

Herford. Mit gemischten Gefühlen, aber insgesamt zufrieden kehrten die Frauen von Stella Bevergern vom ersten Kampftag der NRW-Liga in Herford zurück. Gegen die starken Mannschaften vom PSV Herford und dem SSF Bonn zeigte das Team starke Leistungen.

In der ersten Begegnung traf Stella Bevergern auf den Topfavoriten SSF Bonn, der bereits in der vergangenen Saison als Tabellenführer überzeugte. Trotz vieler knapper Kämpfe verlief die Partie aus Sicht der Stella-Bevergern-Frauen äußerst unglücklich. Mehrere Begegnungen gingen nur mit kleinen Wertungen verloren, sodass das Endergebnis deutlicher ausfiel, als es der tatsächliche Kampfverlauf widerspiegelte. Nach Hin- und Rückrunde musste sich Stella mit 3:11 geschlagen geben. Für die Punkte auf Seiten der Mannschaft sorgten Sophie Eifert, Kirsten Schwartz und Janne Päfken, die mit starken Leistungen überzeugten.

Davon ließ sich das Team jedoch nicht entmutigen. In der zweiten Begegnung gegen den Gastgeber PSV Herford präsentierten sich die Stella-Bevergen-Frauen in Bestform. Mit großem Selbstbewusstsein und zahlreichen vorzeitig gewonnenen Kämpfen dominierte die Mannschaft die Begegnung deutlich. Der Trainingsfleiß der vergangenen Wochen zahlte sich sichtbar aus. Nach Hin- und Rückrunde stand am Ende ein verdienter 11:3-Erfolg auf der Anzeigetafel. Die Punkte erzielten Lena Busiek, Keiko Fehr, Kirsten Schwartz, Gülfem Kalaycik, Sophie Eifert, Janne Päfken und Greta Lage.

Aktuell befindet sich die Mannschaft mit diesem Ergebnis auf Tabellenplatz fünf und damit im gesicherten Mittelfeld der Liga.

Nun richtet sich der Blick bereits auf den nächsten Kampftag: Am 14. Juni steht der Heimkampf in der „Grünen Halle“ an. Dort empfängt Stella Bevergern die Mannschaft von Kentai Bochum.

v. links hinten: Janne Päfken, Kirsten Schwartz, Jeannina Heider, Greta Lage, Sophie Eifert und Mannschaftsführerin Irina Arends

v. links vorne: Keiko Fehr, Gülfem Kalaycik, Lena Busiek