Toller Erfolg unserer Judoka Lena Busiek, Sophie Eifert und Malin Nieweler sind Westdeutsche Meisterinnen in der AK u21
Toller Erfolg unserer Judoka Lena Busiek, Sophie Eifert und Malin Nieweler sind Westdeutsche Meisterinnen in der AK u21
Toller Erfolg unserer Judoka Lena Busiek, Sophie Eifert und Malin Nieweler sind Westdeutsche Meisterinnen in der AK u21
Nach den sehr guten Platzierungen der AK u18 konnte die Judoka der AK u21 in Olsberg auf der Westdeutschen Meisterschaft ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Sieben unserer Judoka haben sich für die Deutschen Meisterschaften u18 in Leipzig und u21 in Potsdam qualifiziert.
Aus der Trainingsgruppe starten Lena Busiek bis 52 kg, Sophie Eifert bis 57 kg und Malin Nieweler +78 kg. Leider waren aus verschiedenen Gründen keine männlichen Judoka dabei.
Lena startete in der Vorrundenkämpfen mit vorzeitigen Siegen gegen Lena Beyer von TSV Bayer Leverkusen und Yuriko Thyssen von Judo-Club 71 Düsseldorf. Im Finale gegen Finja Poth von PSV Duisburg konnte Lena mit einer Wurf-Kombination den Titel vorzeitig gewinnen.
Sophie hatte es im ersten Kampf mit der sehr beweglichen Mira Solke von PSV Herford zutun. Mit einer Bodentechnik konnte Sophie die Gegnerin zur Aufgabe zwingen. Christina Maubach von TSV Herth Walheim musste sich ebenfalls im Bodenkampf geschlagen geben. Im Finale musste sich Diana Harras von PSV Herford mit einem Hüftwurf geschlagen geben und Sophie war Westdeutsche Deutsche Meisterin.
Malin war klar die Mitfavoritin auf den Titel und zeigte auch gleich im ersten Kampf eine sehr gute Leistung. Lena Sophie Barnekow von HLC Höxter musste sich nach einer Kontertechnik geschlagen geben. Im zweiten Kampf gegen Maya Meisen aus SSV Meschede zeigte Malin ihre Überlegenheit und konnte ihre Gegnerin mit einer Fußtechnik besiegen. Im Finale gegen Erin Drzysga von Sport-Union Witten-Annen war Malin ebenfalls mit Fußtechniken und Bodentechnik erfolgreich und konnte den Titel gewinnen.
Die Erstplatzierten sind für die Deutsche Meisterschaften qualifiziert, damit sind Lena, Sophie und Malin dabei.
Mit drei Starterinnen, die sich auch den Titel einer Westdeutsche Meisterin erkämpfen konnten, zählt die Judoabteilung mit zu den erfolgreichsten Vereinen in Olsberg.
Klaus Büchter: “Sehr oft habe ich bemängelt das unsere Judoka bei den Siegerehrungen nach großen Turnieren in der „Botanik stehen“ d.h. auf Platz drei bis fünf neben dem Treppchen, wo schon die Blumenkübel stehen, denn zu oft haben wir Halbfinalkämpfe verloren. Nachdem Lena als erste den Titel gewann, habe ich es Sophie und Malin ebenfalls zu getraut ins Finale zu kommen. Dass es mit drei Titel ausgeht, konnte man nicht erwarten. Die drei haben alle Kämpfe mit den verschiedensten Techniken vorzeitig gewonnen was einen guten technischen Handlungskomplex erfordert. In der Vorbereitung haben wir an einigen Schrauben gedreht und das Training etwas an die kommenden Herausforderungen angepasst. Jetzt in Olsberg belohnten sich unsere Judoka mit drei 1. Plätze. Jetzt hoffen wir auf gute Leistungen und Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften.










