Malin Nieweler erkämpft die Bronzemedaille, Sophie Eifert fünfter Platz auf der Deutschen Meisterschaft in Potsdam
Malin Nieweler erkämpft die Bronzemedaille, Sophie Eifert fünfter Platz auf der Deutschen Meisterschaft in Potsdam
Malin Nieweler erkämpft die Bronzemedaille, Sophie Eifert fünfter Platz auf der Deutschen Meisterschaft in Potsdam
Drei Judoka aus unserer Judoabteilung qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaft der AK u21 in Potsdam. Lena Busiek bis 52 kg, Sophie Eifert bis 57 kg und Malin Nieweler +78 kg. Hochmotiviert und mit viel Selbstvertrauen ausgestattet starteten die Mädels in den Wettkampf. Malin war Mitfavoritin auf den Titel, denn sie konnte im letzten Jahr das Finale erreichen und den zweiten Platz belegen. In Potsdam startete sie mit vorzeitigen Siegen gegen Franziska Wollny aus Altendorf und Annika Zwanziger aus Mönchengladbach. Gegen Bajra Eljesa aus Weil im Halbfinale startete Malin sehr dominant und der Einzug ins Finale war zu Greifen nah. Leider passierte beim Übergang in die Bodenlage ein Fehler und Malin geriet in einem Haltegriff und musste sich unnötig geschlagen geben. Es blieb der Kampf um die Bronzemedaille den sie gegen Lena Barnekow aus Höxter schon in der ersten Minute erfolgreich beendete und die Bronzemedaille gewann. Für Marlin ist das die fünfte Medaille, die sie auf den Deutschen Meisterschaften in den AK u18 und u21 gewinnen konnte. Zweimal Silber und dreimal Bronzemedaille eine beachtenswerte Bilanz.
Sophie hatte es in der sehr stark besetzten Klasse bis 57 kg mit 28 Konkurrentinnen zu tun. Unsere Kämpferinnen trainierten in der Vorbereitung sehr gut und intensiv. Mit guten Trainingsergebnissen konnte man auf eine gute Leistung und Ergebnis hoffen. In der Vorrunde gewann Sophie vorzeitig mit sehr guten Techniken im Bodenkampf gegen Sina Bauer aus Dessau und Anna Sperova aus Altenfurt. Mit der körperlich sehr starken Nari Bozkurt aus Hamburg kam Sophie nicht gut zurecht und musste nach starkem Kampf eine kleine Wertung abgeben, die sie trotz großer Anstrengung nicht kompensieren konnte. In der Trostrunde gewann Sophie mit einer starken Wurftechnik gegen Josephine Sievers aus Eutin und der Kampf um die Bronzemedaille war erreicht. Doch hier stand ihr die amtierende Deutsche Meisterin der AK u18 Hanna Glauner aus Wermelskirchen gegenüber. Sophie gestaltete den Kampf ausgeglichen und es ging in den „Golden Score“ wo die ersterzielte Wertung den Sieg bringt. Leider konnte Sophie eine kleine Fußtechnik der Gegnerin nicht verhindern und musste sich mit dem undankbaren fünften Platz zufriedengeben.
Lena startete gegen Xenia Geringer aus Homburg mit einer Niederlage und musste in die Trostrunde. Hier zeigte Lena sehr starke Leistungen mit Siegen gegen Jette Stefan aus Berlin, Yuriko Thyssen aus Düsseldorf und Akti Hilal aus Siersheim. Leider ging die gute Serie gegen Lana Kukic aus Hamburg zu Ende und Lena musste sich geschlagen geben. Nach drei Siege und zwei Niederlagen blieb ein guter neunter Platz, ein gutes Ergebnis bei der ersten Teilnahme in der AK u21.
Trainer Klaus Büchter: Es ist wiederum ein hervorragendes Ergebnis für unsere Judoabteilung auf der Deutschen Meisterschaft. Alle meine Judoka haben mehrere Kämpfe gewonnen und eine sehr gute Leistungssteigerung gezeigt. Es zeigte sich bei Niederlagen das die Gegnerinnen fast alle Mitglieder im DJB-Nationalkader sind und bei den Siegerehrungen auf dem Podest standen. Wir können schon auf nationaler Ebene gut „mitstänkern“ und hoffen weiterhin auf eine langfristige erfolgreiche Weiterentwicklung.
Malin Nieweler 3. Platz Deutsche Meistershaft u21

Sophie Eifert 5. Platz Deutsche Meisterschaft u21

Malin Nieweler und Trainer Klaus Büchter

Sophie Eifert und Trainer Klaus Büchter



















