13. Mai 2026

Der 1. Vorsitzende von FC Stella Bevergern Sebastian Lipski ist jetzt Judoka mit dem weiß-gelben Gürtel

Der 1. Vorsitzende von FC Stella Bevergern Sebastian Lipski ist jetzt Judoka mit dem weiß-gelben Gürtel

Der 1. Vorsitzende von FC Stella Bevergern Sebastian Lipski ist jetzt Judoka mit dem weiß-gelben Gürtel.

Der 1. Vorsitzende Sebastian Lipski von FC Stella Bevergern der sich in einigen Sportarten aktiv betätigt und gut auskennt wie z.B. Fußball und Tennis besuchte auf Einladung von Abteilungsleiter Klaus Büchter das Training in der Judoabteilung. Die Gründe des aktiven Besuchs waren vielfältig, einmal die Sportart besser kennen zulernen wie die Philosophie, die Judo-Werte, die technisch-taktische Ausbildung, die Knotenpunkte der Techniken im Stand und Bodenkampf und vor allem die Trainingsleitungen, um auf einem guten Niveau erfolgreich zu sein. Trainer Klaus Büchter stellte Carlo Weßeling ein Judoka mit Trainerlizenz ab, um mit dem Vorsitzenden die Anforderungen für den 8. Kyu den weiß-gelben Gürtel zu erarbeiten. Vorher musste aber auch gemeinsam ein Aufwärmtraining absolviert werden, um den Körper für diese Herausforderung vorzubereiten. Dabei überraschte der 1. Vorsitzende nicht nur mit sehr guter Griffkraft an den Ärmeln, sondern auch mit einem guten allgemeinen Trainingszustand. Das war auch der Grund das Sebastian Lipski die Prüfung der geforderten Techniken mit seinem Partner Lev Unterberg unter den kritischen Augen des Prüfers mit Bravour bestehen konnte. Klaus Büchter überreichte dem 1. Vorsitzenden unter den Beifall der Judoka die offizielle Urkunde und den weiß-gelben Gürtel.

Trainer Klaus Büchter: „Ich habe lange darauf gewartet und gehofft das jemand vom Vorstand des Hauptvereins beim Training in der Judoabteilung mal vorbeischaut, um zu erkennen was auf diesem Niveau die Anforderungen sind, um Erfolge zu erzielen. Das es der 1. Vorsitzende „Lippo“ war der sich mit unseren Judoka gemessen hat, hat uns alle sehr gefreut. Sebastian hat im Training physisch und psychisch alles gegeben um die Prüfung mit guten Leistungen zuwuppen.

Sebastian Lipski: Ich hatte schon vorher erahnt, wie hart Judo auf diesem Niveau sein muss – aber das Training mit den Profis war noch viel anstrengender, als ich es je erwartet hätte. Dabei habe ich hautnah erlebt, wie viel Disziplin, Kraft, Technik und mentale Stärke dieser Sport verlangt. Seitdem habe ich noch größeren Respekt vor allen Judoka. Mein Dank gilt Klaus, meinem persönlichen Coach Carlou nd allen Athletinnen und Athleten dieser für mich lehrreichen (und sehr harten) Trainingseinheit. Eine besondere Ehre war es für mich, mit Lev einen Deutschen Meister auf die Matte legen zu dürfen.