Was ein erfolgreicher Kampftag für unsere Judo-Teams in Düsseldorf
Was ein erfolgreicher Kampftag für unsere Judo-Teams in Düsseldorf
Was ein erfolgreicher Kampftag für unsere Judo-Teams in Düsseldorf.
Die Frauen und Männerteams gewannen alle Mannschaftskämpfe in der NRW-Liga
Das Frauen und Männerteam musste zum dritten Kampftag in der NRW-Liga nach Düsseldorf reisen. Die Frauenmannschaft hatte ESV Olympia Köln und den Gastgeber Post SV Düsseldorf als Gegner. Das Männerteam hatte es wegen der Absage von JC 66 Bottrop II nur mit dem Gastgeber Post SV Düsseldorf zutun.
Das Frauenteam um Mannschaftsführerin Irina Arends konnte leider die Klasse bis 48 kg nicht besetzen, dennoch stand mit folgenden Kämpferinnen ein schlagkräftiges Team auf der Matte. Bis 52 kg Lena Busiek, bis 57 kg Greta Lage, bis 63 kg Sophie Eifert, bis 70 kg Janne Päfgen, Jeanina Heider und Sophie Determann, bis 78 kg Kirsten Schwartz, über 78 kg Malin Nieweler und Janika Broeske.
Im ersten Durchgang gegen ESV Olympia Köln ging der Start daneben, denn die Kölner gingen mit 2:0 in Führung. Einmal kampflos, und die junge Greta Lage konnte sich noch nicht gegen erfahrende Gegnerinnen durchsetzen. Danach aber starteten unsere Frauen eine Aufholjagt, Lena Busiek, Kirsten Schwartz, Janne Päfgen und Sophie Eifert holten vier wichtige Punkte, Malin Nieweler musste sich einer starken Gegnerin geschlagen geben zum Zwischenergebnis von 4:3.
Ähnlich verlief der zweite Durchgang, wiederum musste einen 0:2 Rückstand hinterherlaufen gelaufen werden. Wie auch in den ersten Begegnungen konnten Lena Busiek, Kirsten Schwartz, Janne Päfgen und Sophie Eifert die nötigen Siegpunkte holen. Für Malin Nieweler kämpfte Janika Broeske die den Kampf ebenfalls gegen die starke Gegnerin nicht gewinnen konnte. Mit einem knappen Endergebnis von 8:6 war das Frauenteam sehr zufrieden.
Spannung baute sich auf gegen das Team von PSV Düsseldorf die gegen ESV Olympia Köln eine sehr gute Leistung zeigten. Wiederum gingen die ersten zwei Kämpfe an den Gastgeber. Das wars denn auch, mit sehr guten Leistungen trumpften unsere Kämpferinnen auf. Lena Busiek, Kirsten Schwartz, Janne Päfgen, Sophie Eifert und Malin Nieweler konnten ihr Kämpfe sicher gewinnen und mit 5:2 ein augenscheinliches sicheres Zwischenergebnis erzielen.
Im zweiten Durchgang blieb die Klasse bis 48 kg von beiden Teams ungesetzt so das nur noch sechs Kämpf stattfanden. Greta Lage musste der Gegnerin den Sieg überlassen, doch Lena Busiek kämpfte gegen eine sehr starke und erfahrende Gegnerin hervorragend und gewann den sehr wichtigen Kampf. Jeannina Heider die wegen Studium fast ohne Training für Malin Nieweler einspringen musste konnte den Kampf nicht für sich entscheiden. Janne Pfägen und Sophie Eifer sorgten für die wichtigen Siegpunkte und ein super starkes Endergebnis von 8:5 gegen die sehr starke Mannschaft aus Düsseldorf.
In der NRW-Liga Männer hat das Team von JC 66 Bottrop II abgesagt, so dass unser Männerteam es nur mit dem Gastgeber Post SV Düsseldorf zu tun hatte. Leider musste sich Lennard Kleußer wegen eines Arbeitsunfalls abmelden so konnte die 73 kg Klasse nicht adäquat ersetzt werden. Der Schwergewichtler Steyn Oldenhof hatte internationale Verpflichtungen und war auch nicht dabei. Dennoch konnte das Männerteam mit einer Mannschaft antreten, die wenn alles funktioniert Punkte gewinnen kann. Bis 60 kg Ruben Bronsvoort, bis 66 kg Felix Teigeler, Ben Barbian und Jan Schomaker, bis 81 kg Lev Unterberg, Max Gershake und Samuel Achilles, bis 90 kg Florian Dieck und Julian Graeber, bis 100 kg Tobias Geschwentner über 100 kg Oliver Arends.
Im ersten Durchgang konnten nur Florian Dieck, Lev Unterberg und Julian Graeber Punkte erkämpfen. Oliver Arends, Felix Teigeler, Ruben Bronsvoort und die Klasse bis 73 kg musste kampflos abgegeben werden zum Zwischenstand zum 3:4.
Jetzt wurde es interessant im zweiten Durchgang, das Männerteam bastelte an eine erfolgsversprechende Aufstellung, mehrere Möglichkeiten wurden besprochen. Die finale Aufstellung unseres Teams erwies sich auch für die Düsseldorfer überraschend. Denn in der Klasse über 100 kg startete jetzt überraschend Florian Dieck und brachte unsere Mannschaft in Führung. Motiviert durch den Erfolg konnte Tobias Geschwentner bis 100 kg seinen Gegner mit einer Hüfttechnik ebenfalls auf die Matte befördern. Felix Teigeler jetzt bis 73 kg zwang seinen Gegner mit einer Würgetechnik zur Aufgabe. Lev Unterberg bis 81 kg ließ seinen Gegner aus der ersten Begegnung auch jetzt keine Chanze und erkämpfte den siebten Punkt. Für einen unerwarteten Sieg sorgte jetzt Ruben Bonsvaart als er nach drei Sekunden seinen Gegner aus dem ersten Kampf voll auf die Matte donnerte und den viel umjubelten achten Siegpunkt erkämpfte. Das im letzten Kampf der jüngste im Team Julian Graeber seinen Gegner, den er im ersten Kampf noch besiegen konnte, jetzt unterlag änderte nichts am Endergebnis von 8:6 für unser Männerteam
In der Tabelle sind beide Mannschaften auf den zweiten Platz aufgerückt, damit ist schon vor dem letzten Kampftag in Köln das Saisonziel den Klassenerhalt in der dritthöchsten Liga zu schaffen erreicht.
Trainer Klaus Büchter: „Diesen Kampftag werden wir alle in sehr guter Erinnerung behalten. Die Düsseldorfer Judoka haben uns schon des Öfteren in die „Suppe gespuckt“ und die Punkte aus Bevergern entführt. Das jetzt unsere Frauen und Männermannschaft obwohl nicht komplett und nicht in Bestbesetzung die Kämpfe ausgerechnet in Düsseldorf gewinnen ist ein sehr schöner Erfolg für uns. Ich freue mich auch über die sehr guten Leistungen, das die jungen Judoka schon in dieser Altersklasse Männer/Frauen so erfolgreich mitkämpfen können. Herauszuheben ist auch der große Teamspirit, der unsere Judoka zu guten Leistungen beflügelt hat“.
Oben v.l.n.r. Mannschaftsführerin Irina Arends, Lev Unterberg, Samuel Achilles, Oliver Arends, Maximilian Gershake, Janika Broeske und Trainer Klaus Büchter.
Mitte Kirsten Schwartz, Jan Schomaker, Janne Päfgen, Greta Lage, Malin Nieweler, Sophie Determann und Sophie Eifert.
Unten Florian Dieck, Ben Barbian, Felix Teigeler, Ruben Bronsvoort, Lena Busiek, Jeannina Heider und Tobias Geschwentner.





